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Ich kann dich nicht buchen, da ich kein Messi bin.

In Ame­ri­ka sind die Pro­fes­sio­nal Orga­ni­zer so ver­brei­tet wie in Deutsch­land eine Haus­halts­hil­fe.
Ord­nungs­coa­ches wer­den dort gebucht und kein Mensch macht sich wei­ter Gedan­ken dar­über. Im Gegen­teil. Es wird stolz und öffent­lich dar­über gespro­chen und ger­ne auch wei­ter­emp­foh­len.
Nun gut, in den USA boomt die­se Dienst­leis­tung seit Jah­ren und sich einen Ord­nungs­coach zu gön­nen, ist vor Ort nichts Unge­wöhn­li­ches mehr.

Bei uns in Deutsch­land sieht das noch etwas anders aus.
Das Inter­es­se an mei­ner Arbeit als Ord­nungs­coach ist wahn­sin­nig groß.
Auch die Pres­se und das Fern­se­hen bit­ten mich regel­mä­ßig um Inter­views und Aus­künf­te zum The­ma Ord­nung.
Das ist super, denn so ver­brei­tet sich auch in Deutsch­land das Wis­sen rund um die­se wert­vol­le Dienst­leis­tung.

Doch sehr schnell ver­bin­den die Leu­te mein Ange­bot und das The­ma Unord­nung mit dem Mes­si-Syn­drom.
Es kom­men Aus­sa­gen wie z.B. :
„Ich bin kein Mes­si und dann kannst du ja nichts für mich tun.“

Es folgt mei­ner­seits ein ganz lau­tes „Stopp!“

Ich arbei­te nicht mit  Mes­sis!
Ein Mensch, der an dem Mes­si­syn­drom erkrankt ist, gehört für mich in the­ra­peu­ti­sche Hän­de.
Ich habe mich mit eini­gen mei­ner Kol­le­gin­nen über die­ses The­ma aus­ge­tauscht.
Auch sie lei­ten Men­schen mit einem Mes­si­haus­halt an fach­li­che Stel­len wei­ter.
Es gibt auch Ord­nungs­coa­ches die mit Mes­sis arbei­ten, doch sind die­se oft im Auf­trag der­öf­fent­li­chen Ämter tätig und dem­entspre­chend spe­zia­li­siert.
Ger­ne lei­te ich dies­be­züg­li­che Anfra­gen an eine mir bekann­te spe­zia­li­sier­te Kol­le­gin wei­ter oder leis­te Hil­fe­stel­lung bei der Ver­mitt­lung im Umkreis Kre­feld.

An wen richtet sich mein Ordnungscoaching denn nun?

An alle Men­schen, die sich zwi­schen Ord­nung und dem Mes­si-Syn­drom bewe­gen.
Und dort sind wir doch bis auf weni­ge Aus­nah­men irgend­wo alle ver­tre­ten.

Die fol­gen­de Auf­zäh­lung zeigt dir eini­ge Bei­spie­le und ver­an­schau­licht, wie weit gefä­chert mein Ord­nungs­coa­ching ist.
Fin­dest du dich even­tu­ell selbst wie­der oder du hast von einer ähn­li­chen Situa­ti­on zu berich­ten? Dann teil mir dein per­sön­li­ches Ord­nungs­the­ma ger­ne mit.

Welche Menschen mich buchen?

Eine Per­son, die ger­ne Ord­nung in ihre Papie­re brin­gen möch­te.

Eine berufs­tä­ti­ge Mama, die prak­ti­sche Ord­nungs- Tipps für den All­tag wünscht, um sich mehr Frei­raum zu ver­schaf­fen.

Ein Mensch, der sich ein gutes Ord­nungs­sys­tem rund um sei­nen Schreib­tisch wünscht.

Eine Frau, die ihren Klei­der­schrank auf Vor­der­mann brin­gen möch­te.

Ein Seni­or, der sei­nen Nach­kom­men Ord­nung in sei­nen Din­gen hin­ter­las­sen möch­te.

Ein Pär­chen, das aus zwei eige­nen Haus­hal­ten in einen gemein­sa­men zieht.

Eine Frau, die gera­de ein Bur­nout über­stan­den hat und ihre Wohl­fühl­ord­nung wie­der her­stel­len möch­te.

Eine Senio­rin, die in die Senio­ren­re­si­denz zieht oder sich ander­wei­tig räum­lich ver­än­dert.

Eltern, die sich eine bes­se­re Ord­nungs­struk­tur inner­halb der Fami­lie wün­schen.

Men­schen, die zu vie­le Din­ge besit­zen und die­sen Bal­last los­wer­den möch­ten.
Die Lis­te könn­te ich ewig fort­set­zen.

Abge­kürzt;  mein Ord­nungs­coa­ching ist für alle Men­schen, die ein­fach Lust auf ein wenig mehr Ord­nung in ihrem Leben haben!
Die fri­schen Wind in ihre Wän­de brin­gen wol­len und Spaß am Auf­räu­men fin­den möch­ten!
Jahaaaaa, Auf­räu­men mit mir macht rich­tig Lau­ne!
Und dabei ist es völ­lig egal, ob es nur eine Schub­la­de, ein Schrank, der Schreib­tisch, der Bal­kon, die Küche, das Kin­der­zim­mer oder ein kom­plet­tes Haus ist.

Und jetzt mal ganz ehr­lich – ist es nicht geni­al, nicht allei­ne Auf­räu­men zu müs­sen?
Zu die­sem The­ma dann aber mehr in mei­nem nächs­ten Blog­bei­trag.
Dort wer­de ich dir die mir oft gestell­te Fra­ge beant­wor­ten:

Was macht ein Ord­nungs­coach denn eigent­lich genau?“

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