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Mit neuen Gewohnheiten Ordnung erhalten.

Auf viel­fa­chen Wunsch bekommt ihr nun in regel­mä­ßi­gen Abstän­den prak­ti­sche Ord­nungs­tipps von mir.
Die­se wer­de ich auch auf Pin­te­rest ver­öf­fent­li­chen und damit ihr hier kei­nen Bei­trag ver­säumt, könnt ihr mich ger­ne dort pin­nen.
Zu fin­den bin ich dort unter DeinOrd­nungs­coach.

Häu­fig geht es bei euren Fra­gen an mich um das Bei­be­hal­ten der Ord­nung, ohne gro­ßen Zeit­auf­wand.
Heu­te star­te ich mit drei wert­vol­len Gewohn­hei­ten, die ich auch selbst anwen­de, damit mei­ne Grund­ord­nung bestehen bleibt.

Zur Erhal­tung der Ord­nung, sind regel­mä­ßi­ge Auf­räum­rou­ti­nen unum­gäng­lich.
Unser Gehirn braucht durch­schnitt­lich min­des­tens 30 Tage um neue Gewohn­hei­ten zu auto­ma­ti­sie­ren.
Das Zäh­ne­put­zen ist für dich jeden Mor­gen selbst­ver­ständ­lich und genau­so wer­den die­se Ord­nungs­rou­ti­nen in dein Leben ein­flie­ßen.
Habe etwas Geduld mit dir und lass nicht locker, soll­te es nicht gleich bestän­dig funk­tio­nie­ren.
Durch­hal­ten ist hier gefragt!


Aufräumroutine Nr. 1

Brin­ge die Din­ge nach Gebrauch sofort wie­der an ihren Platz zurück!

Soll­ten Din­ge ihren fes­ten Platz außer­halb des Zim­mers haben, in dem du dich gera­de auf­hältst, leg sie erst­mal zur Sei­te.
Du musst dafür nicht stän­dig hin und her lau­fen.
Nimm sie beim nächs­ten Gang in ein ande­res Zim­mer mit und wen­de täg­lich die Korb­me­tho­de an!

Schnapp dir ein mal am Tag einen lee­ren Wäsche­korb (vor­zugs­wei­se am Abend) und lauf damit durch die ein­zel­nen Räu­me.
Lege alle Din­ge, die nicht in das jewei­li­ge Zim­mer gehö­ren, in die­sen Wäsche­korb.
Am Ende gehst du mit dem gefüll­ten Wäsche­korb erneut in jedes Zim­mer und bringst die Din­ge an ihren fes­ten Platz zurück.
Auch Kin­der kön­nen mit die­ser Korb­me­tho­de wun­der­bar am Abend ihre Spiel­sa­chen ein­sam­meln und zurück an ihren Platz brin­gen.
Im Regel­fall dau­ert die­se Akti­on täg­lich nur weni­ge Minu­ten.

Aufräumroutine Nr. 2

Ein neu­es Teil betritt dei­nen Haus­halt? Dann darf ein altes gehen!

Die bes­te Auf­räum­ak­ti­on hilft wenig, wenn danach wie­der zu vie­le Din­ge in den Haus­halt ein­zie­hen.
Ord­nung erhal­ten funk­tio­niert nur dann, wenn wir die Anzahl der Gegen­stän­de nicht wie­der zu sehr in die Höhe trei­ben.
Ein neu­es Ober­teil betritt dei­nen Klei­der­schrank? Dann lass ein altes gehen!
Ein neu­es Buch hat den Weg zu dir gefun­den? Dann ver­kau­fe oder ver­schen­ke ein altes.

Aufräumroutine Nr. 3

Ent­sor­ge Unwich­ti­ges aus dem Brief­kas­ten sofort!

Bei mir fin­den Wer­bung und Dia­log­post den Weg in die Woh­nung erst gar nicht mehr. Das, was ich ent­sor­gen kann, brin­ge ich direkt in die Alt­pa­pier­ton­ne.
Die Post öff­ne ich sofort und wer­fe Brief­um­schlä­ge eben­falls umge­hend weg. Die geöff­ne­ten Brie­fe wan­dern in den Abla­ge­korb, der sich im Akten­schrank befin­det.
Durch die­se Rou­ti­ne gibt es bei uns kei­ne Post und Papier­sta­pel mehr.

Wich­tig ist, dass du die­se Aktio­nen wirk­lich täg­lich in dei­nen Tag inte­grierst, damit sie für dein Gehirn zu einer fes­ten Gewohn­heit wer­den.

Viel Spaß beim Aus­pro­bie­ren!

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