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Es ist so viel mehr als Schränke aufräumen!

So viel mehr als Schränke aufräumen!

Ich möch­te noch ein Mal mor­gens auf­wa­chen und nicht ins Cha­os bli­cken.“
So der geäu­ßer­te Wunsch einer sehr betag­ten, kran­ken Kun­din!
Sie schau­te mich fast schon fle­hend an.
Ein Haus vol­ler Din­ge aus den letz­ten sechs Jahr­zehn­ten. Viel zu vie­le Din­ge!
Sie ver­spürt das Gefühl dar­in zu ersti­cken.

Es wäre so schön, nach der Arbeit in einer ordent­li­ches Zuhau­se zu kom­men! Ich möch­te mich doch nur wie­der etwas wohl­füh­len. Das Cha­os hat sich mit der Zeit ver­selb­stän­digt.“
Sie war den Trä­nen nah!
Aus­sa­ge einer Voll­zeit berufs­tä­ti­gen Mama und Ehe­frau.

Zwei Bei­spie­le die zei­gen, dass es bei mei­nem Ord­nungs­coa­ching nicht nur um pure Auf­räum-Tipps geht.
Es ist so viel mehr und darf nicht auf Schrän­ke aus­mis­ten redu­ziert wer­den!
Das eine ist der prak­ti­sche Ord­nungs­teil, doch viel wich­ti­ger ist der Mensch und die Geschich­te hin­ter der bestehen­den Unord­nung.
Bevor die Men­schen Kon­takt zu mir auf­neh­men, haben sie häu­fig schon einen län­ge­ren Weg der Unzu­frie­den­heit oder sogar Ver­zweif­lung hin­ter sich.
Da geh’ ich doch nicht mit ihnen ins Gespräch und kon­zen­trie­re mich nur auf Ord­nungs­bo­xen und Falt­tech­ni­ken!
Sor­ry, doch die­se Art von Ord­nungs­coa­ching ist nicht meins und davon möch­te ich mich ganz klar distan­zie­ren!

Mei­ne Beru­fung habe ich immer dar­in gese­hen, den Men­schen durch mei­ne Unter­stüt­zung ein Stück Lebens­qua­li­tät zu ver­schaf­fen.
Mein Ord­nungs­coa­ching ist genau dar­auf auf­ge­baut!
Ich arbei­te seit ich den­ken kann mit Men­schen. Im Vor­der­grund steht für mich immer der Bezug zu mei­nen Kun­den.
Ich kann noch so tol­le Falt­tech­ni­ken beherr­schen- wenn der Kun­de als Mensch nicht bei mir ankommt, kann ich mei­ne vol­le Leis­tung nicht ent­fal­ten.

War­um ich das hier the­ma­ti­sie­re?
Es gab in letz­ter Zeit durch den Hype Marie Kon­do eini­ge Berich­te in Funk und Fern­se­hen, die durch­ge­hend sehr an der Ober­flä­che kratz­ten. Da wur­den mal eben Klei­der­schrän­ke aus­ge­mis­tet, die Kla­mot­ten in Säcke gewor­fen und fer­tig war das Ergeb­nis.
Ich dach­te „Das war’s?“
Ja, das war es!
Hin­zu stell­ten die Leu­te mir immer häu­fi­ger die Fra­ge: „Und du räumst jetzt bei ande­ren auf?“

JA; ABER ES IST SO VIEL MEHR ALS SCHRÄNKE AUFRÄUMEN!“

Ich möch­te die Men­schen errei­chen, die sich Unter­stüt­zung wün­schen und mehr von mir erwar­ten als nur ein paar Auf­räum-Tipps.
Wenn es für mich nur dar­um gehen wür­de, hät­te ich mir vie­le Jah­re har­te Arbeit erspart.

Ich möch­te der Senio­rin ihren Wunsch erfül­len, mor­gens in ihrem “Wohl­fühl­zim­mer” auf­zu­wa­chen.
Ich wer­de in dem Pro­zess des Los­las­sens an ihrer Sei­te sein.
Viel­leicht wird das ein oder ande­re Trän­chen flie­ßen. Sie wird mir manch eine Geschich­te über die Gegen­stän­de erzäh­len, die ihr beim Auf­räu­men begeg­nen.
Sie wird jedoch auch viel lachen und sich bei jedem Kar­ton, den ich aus dem Haus tra­ge, befrei­ter füh­len.
Ich wer­de alles nach ihren Wün­schen und Mög­lich­kei­ten struk­tu­rie­ren.
Am Ende wird sie die Din­ge die sie im All­tag benö­tigt, trotz kör­per­li­cher Ein­schrän­kung gut errei­chen kön­nen.
Sie wird nur noch von Din­gen umge­ben sein, die ihr wirk­lich gut tun!

Und auch der berufs­tä­ti­gen Mama möch­te ich ihren Wunsch nach einem Wohl­fühl­zu­hau­se erfül­len.
Natür­lich wer­den hier prak­ti­sche Ord­nungs­tipps und Orga­ni­sa­ti­on eine gro­ße Rol­le spie­len.
Viel­leicht wer­den wir auch die ande­ren Fami­li­en­mit­glie­der mit ins Ord­nungs­boot neh­men.
Doch auch hier steht die Kun­din mit ihrem per­sön­li­chen Ord­nungs­be­dürf­nis im Vor­der­grund. Die­ses gilt es zu durch­leuch­ten, um dann die prak­ti­schen Ord­nungs-Werk­zeu­ge wie neben­bei  mit ein­flie­ßen zu las­sen.….….

.……denn es ist so viel mehr als Schränke aufräumen!
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